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KREUZSCHMERZEN
Schmerz / Schmerzen im Kreuzbereich
Zunächst eine
gute Nachricht für alle Schmerzpatienten
Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten.
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Schmerzen im Kreuzbereich können plötzlich und völlig unerwartet auftreten und
sind dann im Volksmund unter anderem unter dem Begriff „Hexenschuß“
bekannt. Hält der
Schmerz aber länger als 3 Monate an, muß man
bereits von einem chronischen
Kreuzschmerz sprechen.
| Der Begriff "Kreuz" ist nicht genau
definiert. Im Allgemeinen versteht man darunter aber einen Abschnitt im
unteren Teil des Rückens und zwar das
Kreuzbein unter Einschluß der
unteren
Lendenwirbelsäule. |
 |
Die menschliche
Wirbelsäule
ist als statisches Achsenorgan großen Belastungen ausgesetzt,
entsprechend häufig treten Verschleißerscheinungen auf, die über die
normale Abnützung hinausgehen und deshalb oft chronische
Rücken
- bzw. Kreuzschmerzen verursachen.
Es ist jedoch stets zu bedenken, dass auch vermehrte
Verschleißprozesse nicht unbedingt mit Schmerzen im Rücken- bzw. Kreuzbereich
einhergehen müssen, auch gibt es keinen statistischen Zusammenhang
zwischen dem Ausmaß der abnutzungsbedingten Veränderungen und der
gefühlten Schmerzintensität.
(Chronische)
Kreuzschmerzen können also sehr vielfältig
verursacht sein. Vieles deutet auch
darauf hin, dass sowohl physische als auch psychische Lebensumstände
und Arbeitsverhältnisse eine Rolle spielen. In der Regel
besteht hierbei keine neurologischen Symptomatik.
Überwiegend
kann man also leider keine genaue Ursache für einen Schmerz im
Kreuzbereich
finden. Nur bei etwa 30% der Patienten ist eine genaue
Schmerzursache zu diagnostizieren.
Die genaue
Abfrage der Symptome
(=
Krankheitszeichen) ist
deshalb von bedeutender Wichtigkeit und diagnostisch
richtungsweisend.
-
Werden
Rückenschmerzen bei Beanspruchung der
Wirbelsäule verstärkt oder ausgelöst, so sind die Bewegungssegmente beteiligt.
-
Chronische (= länger als drei Monate anhaltende)
Kreuzschmerzen, die von der
Wirbelsäule
nfunktion unabhängig sind, sprechen mehr
für Störungen im Bereich der Wirbelkörper.
-
Chronische
Kreuzschmerzen, die von
Muskeln und
deren Bindegewebsumhüllung ausgehen (sog. muskuloskelettaler oder myofaszialer
Ursprung), werden durch Wirbelsäulenbelastungen und -bewegungen ebenfalls
verstärkt, unterliegen aber häufig klimatischen Einflüssen, d.h., sie treten in
der kälteren Jahreszeit bevorzugt auf. Oft berichten die Patienten, sie hätten
sich "verkühlt".
-
Akut auftretende
Wirbelsäulenschmerzen
sind häufig bandscheibenbedingt, können aber auch durch eine akute
Segmentblockierung (hpts. kleine Wirbelgelenke) ausgelöst werden.
-
Akute Schmerzen im Kreuzbereich, die mit einer
monoradikulären Symptomatik
(= Krankheitszeichen 1 Nervenwurzel betreffend)
einhergehen, sind sichere Anzeichen eines
Bandscheibenvorfall
s, gleiches gilt
für akute Schmerzen im Zusammenhang mit einem Cauda-Syndrom
(= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der
Beine).
-
Chronische
Rückenschmerzen, die beim Husten und Pressen deutlich stärker
werden, sind typisch für
Nervenwurzelkompressionen, z.B. infolge einer
Bandscheibenprotrusion oder gar eines
Bandscheibenprolaps
(=
Bandscheibenvorwölbung
oder gar
Bandscheibenvorfall).
-
Chronische
Schmerzen im Kreuzbereich, die bei Erschütterung verstärkt auftreten, können von einer
Spondylitis
(= Entzündung an der
Wirbelsäule) verursacht werden.
-
Chronische
Rückenschmerzen, die bevorzugt nachts und morgens auftreten, weisen auf eine
generalisierte (= allgemeine)
Wirbelsäulenerkrankung hin, z.B. Morbus
Bechterew oder
Osteoporose.
Die größten
statisch-dynamischen Belastungen der Wirbelsäule betreffen die
Lendenwirbelsäule. Im Vordergrund stehen daher übermäßige
abnutzungsbedingte Veränderungen als Schmerzursache, wobei der
Bandscheibe hier eine besondere Bedeutung zufällt. Im Laufe der Zeit
verringert sich der Wassergehalt des Gallertkerns innerhalb der
Bandscheibe, der Faserring verliert dadurch seine Haltefunktion und
die Gallertmasse kann dann durch die entstandenen Risse nach hinten
durch den Bandscheibenraum austreten.
Bereits in
dieser Phase sind
Bandscheibenvorfälle möglich. Durch die
Bandscheibenveränderung
kann eine zum Teil erhebliche
Bewegung
seinschränkung entstehen, denn die Wirbelkörper können sich
gegeneinander verschieben, worunter die kleinen Wirbel
gelenke
besonders leiden und schließlich mit arthrotischen
(= krankhaften)
Veränderungen reagieren (Spodylarthrosen).
Mit zunehmender
Bandscheibendegeneration (=
Bandscheibenabnutzung)
nähern sich die Wirbelkörper einander und reagieren mit Randzackenbildung
(Spondylose)
und krankhafter Verhärtung
(= Sklerosierung) der Deckplatten (Osteochondrose).
Diese Veränderungen können sich auch nach innen richten und dann zu
einer
Spinalkanalstenose
(Spinalstenose)
führen und in den betroffenen Segmenten
Schmerz
en hervorrufen, bei
entsprechendem Ausmaß treten weitere Beschwerden hinzu, so z.B.
Schmerzausstrahlungen in die
Beine in Form einer
pseudoradikulären oder gar radikulären Symptomatik
(=
Krankheitszeichen die auf eine scheinbar oder tatsächlich
geschädigte
Nerven
wurzel zurückzuführen sind)
bis hin zur
Claudicatio spinalis
(= Funktionsbeeinträchtigung der Beine aufgrund einer
Durchblutungsstörung
im
Rücken
mark)).
Dabei kommt es zu
Schmerzen und Mißempfindungen im Bereich der Nervensegmente
(= Dermatome)
des
Kreuzbein
bereichs
(= Sakralteils) des
Rückenmarks, die nach einer gewissen Gehstrecke auftreten und beim
Stehenbleiben wieder abklingen.
Mit zunehmender
Bandscheibendegeneration (=
Bandscheibenabnutzung)
nähern sich die Wirbelkörper einander und reagieren mit
Randzackenbildung (Spondylose) und Sklerosierung
(= krankhafte Verhärtung)
der Deckplatten (Osteochondrose).
Allmählich kommt es zu einer Versteifung, die an sich der Entstehung
von einem Schmerz im Rücken- bzw. Kreuzbereich entgegen wirkt ("wohltuende
Versteifung im Alter").
Jede Phase dieser fortschreitenden Degeneration kann im
Bewegung
ssegment Kreuzschmerzen
verursachen, die auch mit
pseudoradikulärer
oder gar
radikulärer
Symptomatik
(= Krankheitszeichen die auf eine scheinbar oder tatsächlich geschädigte
Nervenwurzel zurückzuführen sind)
einhergehen können.
Verschleißprozesse, die über die normale, altersentsprechende
Abnutzung hinausgehen, können auch zu einer
Verengung des
Spinalkanals führen und in den Segmenten des Kreuzbereich
s Schmerzen
hervorrufen, bei entsprechendem Ausmaß treten weitere Beschwerden
hinzu ((pseudoradikuläre, radikuläre Ausstrahlungen in die Beine,
Claudicatio spinalis (= Funktionsbeeinträchtigung der Beine aufgrund einer
Durchblutungsstörung im Rückenmark)).
Ein
Bandscheibenprolaps
(=
Bandscheibenvorfall) erfolgt meist dorsolateral
(= seitlich und nach hinten)
und kann schon bei geringem Ausmaß das
Bewegung
ssegment blockieren.
In der dorsolateralen
(= hinteren und
seitlichen) Region kann
aber auch die Nervenwurzel direkt tangiert bzw. eingeklemmt werden
und ausstrahlende Krankheitszeichen bewirken.
90% aller
Bandscheibenvorfälle finden in den Etagen L4/L5 und L5/S1
statt (Sehhati-Chafei 1988). Diese bevorzugte Lokalisation
führt dazu, dass häufig die Diagnose "Lumboischialgie"
gestellt wird, da die oberen Anteile des Plexus ischiadicus
(=
Nerven
geflecht aus dem der
Ischias
nerv
entstammt)
bzw. Plexus sacralis
(= Nervengeflecht
im Bereich des Kreuzbeins) den Nervenwurzeln L4 und L5 entstammen.
Die kleinen
Wirbel
gelenk
e, die wegen ihrer dachziegelartigen Anordnung auch
Facettengelenke genannt werden, können auch unabhängig vom
Einfluss der
Bandscheibendegeneration arthrotische Veränderungen
erfahren und dann ebenfalls schmerzhafte Blockierungen des
Bewegungssegmentes hervorrufen.
Auch im Bereich der Foramina intervertebralia
(= Zwischenwirbellöcher)
können isolierte Störungen auftreten, die die zugehörigen
Nervenwurzeln irritieren oder gar schädigen und dann zu Rücken- bzw.
Kreuzschmerzen
führen.
Patienten mit
Rücken- bzw. Kreuzschmerzen
nach
Bandscheibenoperation
en sind bezüglich einer
Schmerzbehandlung
sehr problematisch. Erfahrungsgemäß nimmt die Problematik mit jeder
weiteren Operation sogar noch zu. Der oben beschriebene typische
Ablauf des Abnutzungsprozesses macht deutlich, dass auch mit einer
Operation die eigentliche Schmerzursache ja nicht behoben werden
kann, im Gegenteil, es besteht sogar die Gefahr, dass der
degenerative Prozeß noch beschleunigt wird. Mit jeder Operation
nimmt die Tendenz zur Instabilität zu, abgesehen von den
zusätzlichen iatrogenen
(= durch die Operation verursachten)
Gewebsschädigungen.
Nicht selten sehen wir Patienten, bei denen nach mehrfachen
Bandscheibenoperation
en
wegen Instabilität eine
Spondylodese
(= operative
Wirbelsäulenversteifung)
durchgeführt werden mußte. Leider ist auch nach einer solchen, teilweisen
Wirbelversteifung
ein Großteil der Patienten nicht
beschwerdefrei. Es ist daher zu begrüßen, daß die Indikation
(= Anzeige) zur
Bandscheibenoperation
in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. Als Grund
für eine Operation ist das
Krankheitszeichen "Kreuzschmerz“ in den Hintergrund getreten. Als
relative Indikation
(= Anzeige) gelten
allenfalls unerträgliche, therapieresistente
(= nichts hilft)
Kreuzschmerzen.
Beim sog. Cauda-Syndrom
(=
Rücken
markschädigung mit Lähmung der
Beine),
ebenso bei motorischen Defiziten
(=
Beeinträchtigungen der Muskel
funktion),
die unter konservativer Therapie
(= Behandlung ohne Operation)
bestehen bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine
Entlastung herbeizuführen.
Häufiger hat
ein Schmerz im Kreuzbereich auch seinen Ursprung in
den
Iliosakralgelenken
(= gelenkartige
Verbindung zwischen
Darm
- und
Kreuzbein)
(die sog.
Iliosakralgie). Meist liegen funktionelle Störungen
vor, die betroffenen Patienten klagen besonders bei Rumpfbeugung,
verbunden mit Drehung, über Schmerzen im lumbosakralen
Übergangsbereich (= unterer
Lendenwirbelsäule
n- und oberer Kreuzbeinbereich),
aber auch typischerweise über Schmerzen im Bereich der Spina iliaca
posterior superior
(= hinterer oberer
Darm beinstachel)
mit unspezifischen Ausstrahlungen in die
Beine (Gesäß, hinterer und seitlicher
Oberschenkel bis zur
Wade und evtl.
Ferse).
Neurologische Ausfälle
(= Nervenstörungen)
bestehen nicht. Häufiger kommen diese Patienten mit der (falschen)
Diagnose „Îschiolumbalgie“.
Schmerzen können natürlich auch vom
Kreuzbein ausgehen, in
diesem Falle spricht man dann von einer Sakralgie
bzw.
Lumbosakralgie.
Mögliche Ursachen sind:
-
Traumatisch
(= verletzungsbedingt), hauptsächlich in Form
von Prellungen, ein Kreuzbeinbruch ist eher selten. Nach einer Prellung sind
länger anhaltende Schmerzen i.d.R. Folge einer unspezifischen
Knochenhautentzündung.
-
Erkrankung der
Iliosakralgelenk
e
(= durch starke Bänder gewährleistete gelenkähnliche Verbindung
zwischen dem
Kreuzbein und den
Becken
knochen).
Meist liegen funktionelle Störungen vor, die betroffenen Patienten klagen
besonders bei Rumpfbeugung, verbunden mit Drehung, über Schmerzen im lumbosakralen Übergangsbereich
(= unterer
Lendenwirbelsäule
n- und oberer Kreuzbeinbereich),
aber auch typischerweise über Schmerzen im Bereich der Spina iliaca posterior
superior (= hinterer oberer
Darm
beinstachel) mit unspezifischen
Ausstrahlungen in die
Beine (Gesäß, hinterer und seitlicher
Oberschenkel bis zur
Wade und evtl.
Ferse). Neurologische Ausfälle (=
Nervenstörungen)
bestehen nicht. Häufiger kommen diese Patienten mit der (falschen) Diagnose „Lumboischialgie“. Bei Tuberkulose ist häufiger auch das
Hüftgelenk mit einbezogen, man
spricht dann von einer
Sakrokoxalgie.
-
Bei einer sog. Sakralisation.
Unter einer oberen Sakralisation versteht man eine komplette
oder inkomplette (= unvollständige)
(asymmetrische)
mit Formangleichung verknüpfte Verschmelzung des
5. Lendenwirbelkörpers mit dem
Kreuzbein. Bei der unteren
Sakralisation kommt es zu eine Verschmelzung mit dem 1.
Steißbein
wirbel,
was zusätzlich zu
Steißbeinschmerzen
( die sog.
Kokzygodynie)
führen kann.
-
Infolge Kompression
(=
Einengung) der sog. Nerven clunium
recurrentes in den
Kreuz
beinlöchern (Wurzelkompression).
Medikamentöse Schmerzbehandlung:
- Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend)
können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(= Rheumamittel)
(möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
- Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen auch
Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung)
(z.B. Norflex®, Mydocalm®).
- Manchmal sind aber die Schmerzen nur mit zentralwirkenden
Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®
oder gar Morphin)
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel)
beherrschbar.
- Grundsätzlich sollte aber auch bei
Kreuzschmerzen (chronische) eine
längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der
Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen
Depression, u.a. aber auch bei chronischen Schmerzen
wirksam) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika):
- (Diese Behandlung kann aber nur
in dafür spezialisierten Kliniken durchgeführt werden, so z.B. in Bad Mergen
theim) -
Bei anhaltenden Schmerzen im Kreuzbereich sollten rechtzeitig
alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die
therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von
örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie
(= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
-
Die einfachste diesbezügliche
Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die
Wirbelsäule
angrenzenden
Muskeln. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca.
5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus.
-
Eine weitere Möglichkeit ist die
gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der
Muskulatur)
nach vorheriger Identifizierung derselben.
-
Werden die Schmerzen im Kreuzbereich durch abgenutzte, entzündliche oder irritierte
Intervertebralgelenke (= kleine
Gelenke zwischen den Wirbeln)
verursacht, sind Infiltrationen der betroffenen kleinen
Gelenk
e erfolgversprechend. Kortison-Zusatz kann den Heilungsprozeß beschleunigen.
Der
Beweis für ein "Facettensyndrom"
(=
Schmerzstörung im Bereich der kleinen
Wirbelgelenke) als Schmerzursache,
ist letztlich nur durch den Erfolg einer probatorischen
(= zur Sicherung der Diagnose durchgeführten)
Facetten-Betäubung zu erbringen. Langzeiterfolge durch Thermokoagulation
(= Verkochung / Zerstörung mit
Hochfrequenzstrom) der Facetten sind
bei Rücken- bzw. Kreuzschmerzen nicht gesichert.
Periphere
temporäre
(= oberflächliche, zeitlich begrenzte)
Nerven- und rückenmarknahe Blockaden:
-
Zur
Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von
Schmerzausstrahlungen eignen Blockaden
(= Betäubungen)
der korrespondierenden Nervenwurzeln
(= im Schmerzbereich befindliche
Nervenaustrittstellen, im Falle von Kreuzschmerzen neben der Lendenwirbelsäule
und des Os sacrums).
-
Im
Bereich der
Bein
e können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung
(= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder
scheinbar geschädigte Nervenwurzel zurückzuführen sind)
der vordere
Oberschenkel
nerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv
wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe
unten).
-
Bei Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren
Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung der
Nerven obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur
Behandlung der
Meralgia
paraesthetica (=
brennende Schmerzen an der
Oberschenkelaußenseite).
-
Die lumbale Periduralblockade
(=
rückenmarknahe Betäubung im
Lenden
bereich),
insbesondere
kontinuierlich mit Katheter*, ist
besonders bei Kreuzschmerzen eine sehr effektive
Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt
werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater
Lokalanästhetika
-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das
Risiko bei der Anzeige "Rückenschmerz" als vertretbar eingestuft werden.
-
Wenn
eine Periduralblockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist (z.B. bei
Mißbildungen, Zustand nach operativer Wirbelsäulenversteifung usw.), bietet sich
besonders bei Störungen im Bereich des Plexus sacralis
(= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins)
die sog. Kaudalanästhesie (= rückenmarknahe
Betäubung durch einen Kanal im Kreuzbein hindurch)
an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der
Gefahr einer Entzündung seitlich unter der Haut mittels einer Untertunnelung
weggeführt wird. Erhöht man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels (z.B.
20-25ml Bupivacain 0,1 bis 0,15 %) kann auch der obere
Lende
nbereich erreicht
werden.
Statt mit einem
örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen
Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt
werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die
Behandlungszeit hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger
ausgeprägt.
Bei einem sehr schweren und sonst kaum behandelbaren Schmerz im Rücken- bzw.
Kreuzbereich kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden auch
eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt werden. Das
Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten
Zeitabständen durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder
aufgefüllt.
*
Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen
Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine
handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“
werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich,
jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das
Lokalanästhetikum
(=
örtliche Betäubungsmittel) völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten
Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch
den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
Das
örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert,
dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der
Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische
Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde
Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält,
ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung
auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr
deutliche Durchblutungssteigerung resultiert.
Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei
Schmerzen, die durch entzündliche oder auch degenerative (= abnutzungsbedingte)
Prozesse entstanden sind, hilfreich ist.
Gleiches gilt für auch Schmerzen im Rahmen von
Nervenerkrankungen, da
eine verbesserte Durchblutung auch den Nervenzellstoffwechsel optimiert.
Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche intensive Blockadebehandlung
auch das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.
Physikalische Therapiemöglichkeiten:
-
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die
transkutane
Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS)
hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig neben der Wirbelsäule im
Schmerz
bereich aufgeklebt.
Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die
Wirkung optimiert werden. Auch eine sog.
Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
-
Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation
erfordert eine strenge Patientenauswahl.
-
Eine weitere physikalische
Behandlungsmöglichkeit ist eine oberflächliche Kältetherapie im
Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
-
Manche Patienten mit
Rückenschmerzen empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam.
Warme Bäder können ebenfalls einen
Rückenschmerz lindern.
-
Nahezu unverzichtbar ist
aber bei Rücken- bzw. Kreuzschmerzen die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es,
die
Muskeln neben der Wirbelsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine
kräftige/suffiziente Muskulatur eine statische und dynamische Schwäche des
Achsenorgans kompensieren kann.
Andere
Therapiemaßnahmen:
- Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur nicht
unerwähnt bleiben.
- Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung
und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen
(funktionelle Ergotherapie bzw.
Rückenschule).
Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten
Übungen zur Lockerung der
Muskulatur erlernen.
- Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette
sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.
- Hypnoide
(= bewusstseinsverändernde) Verfahren wie autogenes
Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da
auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso
Biofeedback
(=
Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
- Psychotherapeutische /
psychologische Interventionen
können bei ausgeprägten "psychosomatischen Schmerzen"
angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre
Verspannungen und Schmerzen verstärken können.
Bestehen chronische Schmerzen längerfristig, so ist davon auszugehen, daß
bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer
Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein
somatische
(= körperliche)
Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich
psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

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Aktualisiert: 20.07.2006
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Hüftgelenksentzündung,
Hüftschmerz,
Hüftgelenksschmerzen,
Hüftgelenkschmerzen,
Hypästhesie,
Hyperalgie,
Hyperpathie,
HWS-Schmerz
I
Idiopathischer Kopfschmerz,
Insertionstendinitis,
Insertionstendopathie (http://www.insertionstendopathie.de),
Ischämie (www.ischämie.com
/ www.xn--ischmie-8wa.com),
Ischämiesyndrom,
Ischialgien,
Ischias (www.ischias.co.uk),
Ischiasbeschwerden,
Ischämischer Schmerz,
Ischiasschmerzen
K
Karzinom,
Karzinompatienten,
Kephalgie,
Kiefergelenksschmerzen,
Kieferschmerz,
Kniegelenkentzündung,
Kiefergelenkerkrankung,
Kiefergelenksyndrom,
Kieferschmerzen,
Kniegelenkserkrankung,
Kniegelenksschmerzen,
Knieschmerz (www.knieschmerz.org),
Knochenentzündung (www.knochen-entzuendung.de),
Kniescheibenschmerz,
Knieschmerzen,
Knochenhautentzündung (www.knochenhaut-entzuendung.de),
Knochenkrankheit,
Knochenmarkentzündung (www.knochenmarkentzuendung.de),
Knochenschmerz,
Knöchelschmerzen,
Knorpelkrankheiten,
Kombinationskopfschmerzen,
Kompartement-Syndrom,
Kompressionssyndrome,
Kopfschmerzanfall
((auch Migräne (www.migraene.co.uk)),
Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de)
(1),
Kopfschmerzen (2),
Kopfschmerzen (3),
Kopfschmerzen
(4), Kopfschmerz (http://www.kopfschmerz.cc),
Kopfschmerzen-Behandlung,
Kopfschmerzerkrankungen,
Kopfschmerzsyndrome,
L
Leibschmerz,
Leistenschmerz,
Lendenschmerz,
Lippenschmerz,
Logen-Syndrom,
M
Magenschmerz,
Malignompatienten,
Magenschmerzen (www.magenschmerzen.org),
Malignomschmerzen,
Mammaamputation,
chronische
Mastalgie,
Meniscopathie,Migräne-Erkrankung,
Migräneschmerz,
Mittelfußschmerzen,
Mononeuritis,
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Schmerz, Myalgie,
Myoarthropathie,
chronisches
myofaciales Schmerzsyndrom,
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myofasziales Syndrom,
myofasziales Schmerzsyndrom,
myofascialer Schmerz,
myofasciale
Schmerzsyndrome,
myofaciale
Dysfunktion, Myago,
Myositis (www.myositis.at)
N
Nackenkopfschmerzen,
Nackenschmerz (www.nackenschmerz.net),
Narbenschmerzen,
Nasoziliarisneuralgie,
Nasenschmerz,
Neoplasma,
Nerveneinklemmung,
Nervenengpasssyndrom (www.nerven-engpass-syndrom.de),
Nervenentzündungen,
Nervenerkrankung,
Nervenkompression,
Nervenkompressionssyndrome,
Nervenkrankheit,
Nervenläsion,
Nervenleiden
(www.nervenleiden.com),
Nervenschmerzen,
Nervenschäden,
Nervenstörung,
Nervenverletzungen (www.nervenverletzungen.com),
Nervenwurzelkompression,
Neuralgie (www.neuralgie.com),
Nervenwurzelsyndrom,
Neuritis (www.neuritis.net),
Neuropathien,
Neuropathie,
Neuropathie (www.neuropathie.org),
Neuropathischer
Schmerz,
Nierenschmerz,
Nozizeptorschmerzen
O
Oberbauchschmerz,
Oberschenkelschmerz,
Ohrschmerz (www.ohr-schmerz.de),
Ohrenschmerzen,
Organschmerz,
Orofazialer Schmerz,
oromandibuläre Dysfunktion,
Ostealgie (www.ostealgie.org),
Osteitis,
Osteoporose (www.osteoporose-1.de),
Ostitis,
Otodynie,
P
Parästhesie,
Penisschmerz,
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humeroskapularis, Perinealer
Schmerz, Periostitis,
Phlebitis (www.phlebitis.at),
Polyarthritis (www.poly-arthritis.com),
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Polymyalgia,
Polyneuritis (www.polyneuritis.net),
Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com),
Polyneuropathien,
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Postthrombotisches Syndrom,
Postzosterische Neuropathie,
primärer
Kopfschmerz, Projektionsschmerz,
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Q
Querschnittsyndrom,
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R
Rachenschmerzen,
Radikuläres Syndrom,
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Radikulopathie,
Radikulalgie,
Rastlose Beine (http://www.rastlose-beine.de), Referred pain,
Rectumamputation,
Restless-leg-Syndrom (http://www.restless-leg-syndrom.eu), Reizkolon
(www.reizkolon.com),
Rheumaschmerz (www.rheumaschmerz.com),
Rippenschmerz,
Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.com)(1),
Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.com/rueckenschmerz)(2),
Rückenschmerz (3),
Rücken-Schmerz-Behandlung,
Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li)(1),
Rückenschmerzen
(www.dauerschmerzen.de/rueckenschmerzen)(2),
ruheloses Bein,
Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de),
Ruheschmerz
S
Sausen in den Ohren,
Schambeinschmerz,
Schläfenkopfschmerz,
Schienbeinschmerzen,
schiefer Hals (www.schiefer-hals.de),
Schläfenschmerzen,
Scheidenschmerzen,
Schleimbeutelentzündungen,
Schleimbeutelerkrankung,
Schleudertrauma (www.schleudertrauma.li),
Schmerz (www.1-schmerz.de)
(1),
Schmerz (2),
Schmerz-chronischer,
Schmerz-neuropathischer,
Schmerz und Depressionen (www.schmerz-depressionen.de),
Schmerz im Abdomen,
Schmerz nach Amputation,
Schmerz im Bauch,
Schmerz der Beine,
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Schmerz im Becken,
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Schmerz in den Beinen,
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Berührungen,
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Schmerz bei
Bewegungen,
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Schmerz der Eingeweide,
Schmerz in den
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(Flanken),
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Schmerz in den
Hüften,
Schmerz der HWS (HWS-Bereich,
HWS-Region),
Schmerz bei Karzinom,
Schmerz im Kiefer,
Schmerz im Kiefergelenk,
Schmerz im Knie,
Schmerz im
Kniegelenk,
Schmerz im Knochen,
Schmerz im Kopf,
Schmerz im Kreuz,
Schmerz im Kreuzbein,
Schmerz in der Leiste,
Schmerz im Rücken,
Schmerz in der Schläfe,
symptomatischer Gesichsschmerz,
symptomatischer Kopfschmerz,
T
Talalgie,
Tendinopathie,
Tendinitiden,
Tendinosen,
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Tendosynovialitis,
Thoraxschmerz,
Torticollis (www.torticollis.at),
Trigeminusschmerz,
Tumorleiden,
Tumorpatienten, Tumorschmerzen,
Tunnelsyndrom,
U
Überlastungssyndrom,
Übertragungsschmerz,
Unterbauchschmerz,
Unterkieferschmerzen,
Unterleibsschmerz,
Unterleibschmerzen,
Unterkiefer-Schmerz
V
Vaskulärer
Kopfschmerz,
Vasomotorischer Kopfschmerz,
Venenschmerz (www.venen-schmerz.de),
Venenentzündung (www.venenentzuendung.org),
venöse
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Verschlußkrankheiten,
vertebragener Schmerz,
Vertebralsyndrome,
Virale Arthritis,
Viszeraler Schmerz,
Visceraler Schmerz, Vorfußschmerzen,
Vulvodynie,
W
Wadenschmerz,
Wangenschmerzen,
Weichteilrheuma,
Weichteilrheuma,
chronischer
Weichteilschmerz,
Wirbelsäulenerkrankung (www.wirbelsaeulenerkrankung.com),
Wirbelsäulenschmerz,
Wirbelsäulensyndrome,
Wirbelsäulenverkrümmung,
WS-Schmerz,
Wurzelentzündungen,
Wurzelkompressionssyndrom,
Wurzelneuritis,
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Wurzelsyndrome,
Z
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Zeckenstich (www.zeckenstich.com),
zentraler Schmerz,
Zephalgien,
Zervikogener Schmerz,
Zervikozephales Syndrom,
Zoster-Infektion,
Zosterschmerzen,
Zungenschmerz,
Zystalgie,
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